Autor: Beate Ziehm

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Die Sache mit der Motivation

Wir haben es schon oft erwähnt in den letzten Ausgaben unseres Newsletters. Es sind besondere Zeiten, gerade für Führungskräfte, in welcher Funktion oder Branche sich eine Menge Herausforderungen einstellen. Auch das Umfeld ist bei den meisten Unternehmen in Bewegung. Egal wo man hinschaut, es braucht eine Menge Energie, um den Aufgaben gerecht zu werden.

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Proaktivität, der selten gewordene Diamant unter den Dienstleistereigenschaften (Teil 3)

Viele Beiträge drehen sich darum, dass sich Unternehmen proaktiv denkende und handelnde Mitarbeitende wünschen. So auch einer unserer letzten, zu diesem Thema einleitenden Blogartikel. Doch es gibt auch eine Kehrseite dieser oftmals positiv besetzten Eigenschaft.

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Blumentopf zu gewinnen

Ein Zitat der Intendantin des Bayerischen Rundfunks hat uns motiviert, das eigentlich schon ausgelutschte Thema Homeoffice noch einmal hier aufzunehmen. Aus unserer Sicht ist das Thema durch. Die Unternehmen haben ihre Linie gefunden, der Gesetzgeber (wie eigentlich immer) hinkt hinterher und arbeitet an Verordnungen und die Betroffenen haben ihre Erlebnisse, die sie prägen und sich irgendwie organisiert. Die Lager haben sich gefunden, die Befürworter:innen feiern die gewonnene Freiheit, die Arbeitsmediziner sorgen sich um die Bestuhlung, die IT um die Datensicherheit und so weiter. Das Thema ist in den Mühlen des Alltags angekommen, was also noch dazu schreiben.

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Vorsicht Zukunft

Wir haben unsere Eigenarten, wir Deutschen. Die Welt findet das manchmal merkwürdig aber irgendwie auch „typisch Deutsch“. 70% unserer Autobahnen haben bereits Geschwindigkeitsbegrenzungen, aber wer es generell einführen würde, könnte vermutlich bei der nächsten Wahl mit erheblichen Stimmenverlusten rechnen.

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In eigener Sache

Wir nutzen diesen Newsletter aus Prinzip nicht werblich. Wir glauben fest daran, dass die Kund:innen an Lösungen ihrer Themen interessiert sind und nicht an Selbstdarstellung. Ganz selten - so wie heute - schreiben wir etwas in eigener Sache, wenn wir glauben, es ist wichtig zu informieren.

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Sportmanagement = Projektmanagement

Manchmal sieht es so aus, als würde Deutschland nur aus Fußball bestehen, wenn man über Sport spricht. Wenige Sportarten treten aus dem langen Schatten, den der Fußball wirft, hervor. Bei uns hier bei Ribbon dominiert eigentlich die Unsportlichkeit, aber eine aktive Handballerin haben wir im Team und sie macht uns zurzeit hoch erbost klar, wie sehr das Management eine Sportart im Griff hat. Die Parallelen zum Management in der Wirtschaft sind schnell gezogen.

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Weil sowas von sowas kommt

Der Online-Handel versucht seit Jahren, zunehmend erfolgreicher, Kundenbeziehungen aufzubauen. Intelligente Kundenmanagementsysteme, Online-Befragungen, Auswertungen von Kundenanfragen über alle Kanäle und sogar in Einzelfällen Filialgründungen. Alles, um der Kundschaft passgenaue Angebote zu machen, im Kontakt zu bleiben und eine langfristige Kundenbeziehung aufzubauen.

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Vorsicht Sprache

Sprache ist unser wichtigstes Instrument im Miteinander. Unsere Kundenservice-Branche macht damit in der Summe Milliarden Umsätze. Sie kann Kriege auslösen oder eine Liebeserklärung sein. Wir nutzen sie täglich. Manche gefühlt ununterbrochen, andere etwas dosierter. Für Führungskräfte ist sie das Werkzeug schlechthin. Umso wichtiger, dass man ab und an über diese Superkraft „Sprache“ mal nachdenkt. Insbesondere in Zeiten, in denen sich so vieles verändert, denn dies tut es auch mit Hilfe von Sprache.

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Glaubenssache Service

Es gab Zeiten als ein Markenversprechen aus zwei zusammengesetzten Hauptwörtern bestand; Marke und Versprechen. Gefährlich wird es immer dann, wenn diese beiden Begriffe nicht mehr in einer Balance stehen.

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273 Millionen …

273 Millionen ... Bücher wurden laut Media Control im letzten Jahr in Deutschland verkauft. Bücher, insbesondere die Bestseller, spiegeln auch immer ein bisschen die Gemütslage der Leser:innen und, bei sehr hoher Auflage, die Stimmung innerhalb einer Gesellschaft wieder. Bemerkenswert ist daher, dass sich auf den ersten beiden Plätzen zwei Werke befinden, die sich beide (auf sehr unterschiedliche Art und Weise) dem „Zu-sich-selbst-finden“ widmen.