>>> Ribbon Ticker <<<

30.04.2020: Wir beenden unseren kleinen Ribbon Ticker mit Eindrücken aus den letzten Wochen. Einige Kollegen aus dem Ribbon Team haben noch ihre Wünsche für die „Nach Corona Zeit“ aufgeschrieben:

Ich wünsche mir, dass wir wieder schnell alle Europäer werden und weniger Saarländer und Franzosen, Hamburger und Schleswig Holsteiner oder Brandenburger und Polen oder oder oder. Viele – aus meiner Sicht – dumme Wunden sind da geschlagen worden. Jetzt ist die Antwort mehr gute Nachbarschaft in Europa zu wagen und nicht weniger.

Thomas Hohlfeld

Ich wünsche mir, dass wir positive Konsequenzen aus dem Homeschooling mitnehmen und Antworten zu den Fragen formulieren, wie zum Beispiel: Wie lernen Kinder richtig das Lernen?  In welcher Umgebung und mit was für einem Medium arbeiten unsere Kinder am besten? Wie kann man die Eltern auch zukünftig mehr in den Schulalltag der Kinder einbinden, sodass diese besser unterstützen können? Kann sich Deutschland ein Hybrid-System vorstellen zwischen Homeschooling und professionell geleitetem Unterricht in der Gruppe? Ist es nicht Zeit, unser Schulsystem zu reformieren, liberalisieren und den Kindern endlich die Möglichkeit zu geben, Lernen mit Spaß zu entdecken, als Sie ständig diesem Druck der Leistung und Noten auszusetzen?
Wenn wir uns diesen Fragen endlich stellen, hätten wir eine Chance, der „Corona Generation“ einen ganz neuen Weg der Kreativität und Innovationen zu öffnen.

Xenija Kögel

Ich wünsche mir nach Corona im Allgemeinen und für mich: die gleiche Rücksichtnahme, die gleiche Achtsamkeit, das gleiche Miteinandergefühl und den gleichen Abstand wie jetzt im Alltag.

Nick Umbach

Mit wie viel Motivation, Energie und positiver Aufbruchsstimmung wir uns in diesen Tagen an die Umsetzung von neu zu denkenden Projekten machen, fördert für mich den Zusammenhalt und ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Wo vorher eher Anonymität herrschte, begegnen uns heute Verständnis, Herzlichkeit und eine gesunde Bodenständigkeit. Für mich persönlich heißt das: Herzlich Willkommen zurück in der Menschlichkeit. Herzlich Willkommen zurück an den Glauben, dass wir alle zusammen ganz Großes bewegen können, wenn wir das wollen!

Leah Marzloff

Meine Wünsche sind ganz banal: Ich wünsche mir, dass diese „Nach Corona Zeit“ schnell da ist und ich dann meine Familie und Freunde wieder in den Arm nehmen kann. Ich möchte mich wieder frei bewegen können, ohne Angst zu haben, mich mit dem Virus zu infizieren – denn ich gehöre leider zur Risikogruppe.
Ich wünsche mir, dass die Hilfsbereitschaft, die ich hier in der Nachbarschaft erlebe und auch in den Sozialen Medien sehe, auch in der Zeit nach Corona weiter anhält.

Beate Ziehm

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