Lost places

Seit einem Jahr sind wir nun in einer sehr eingeschränkten Gesellschaft unterwegs. Die Folgewirkungen sind auch bei den Gemütsmenschen unter uns langsam zu spüren. Ein aus unserer Sicht erfolgskritischer Punkt kommt zunehmend zu kurz. Neue Eindrücke, die wir nun so sehr eingeschränkt bekommen. Diese neuen Eindrücke provozieren, indem sie unsere Routinen ergänzen, bei uns Meinungen und Gefühle freisetzen, sie uns eine ungewohnte Perspektive auf scheinbar Bekanntes geben. Wir sprechen von Kunst.

Da gibt es die Kunst in Museen, Galerien und Ausstellungen, die in geordneten Räumen so viel zu bieten haben, es ist, wenn die Ausstellung gut gemacht ist, etwas, das auch am Montag am Schreibtisch noch nachklingt und erweitert.

Kunst im Verborgenen

Aber auch die Straßenkunst oder auch nur die zufällige Begegnung. All diese Inspirationen fallen weg, sicherlich durch das Internet nicht adäquat zu ersetzen. Von Reisen mal ganz abgesehen.

Wir setzen in unseren Beratungsaufträgen sehr stark auf Rollen- und Perspektivwechsel, weil sie hoch effizient helfen, einen besseren Blick auf das Ganze zu bekommen. Wir halten dies für elementar, um voranzukommen. Die Möglichkeiten sind eingeschränkt, aber nicht völlig abhanden gekommen. Eine Option wäre, besondere Spaziergänge oder Ausflüge zu besonderen Orten, die einen bewegen können.

Die Reihe

„Lost places“

kann so eine Option sein. Oft etwas abseits vom Mainstream bieten sie diesen so wichtigen Input und sind oft auch Familientauglich. Vielleicht ist es auch was anderes für Sie. Hauptsache es bewegt Sie, die eingefahrenen Wege zu verlassen und sich Inspiration zu holen. Diese ist für den Beruf so wichtig, wie für das eigene Ich.

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