Hoppla, da geht ja was …

Ambivalente Nachrichten erreichen uns, aber die Melodie wird eine andere. Bis Ende Juni 2021 soll es Entspannung an der Pandemie-Front geben. Große Teile der Bevölkerung sollen geimpft sein.

Aber, so der Stand der Dinge heute, vorbei ist es dann wohl nicht. Das kann man auch daran erkennen, dass schon Großveranstaltungen für den Mai nächstes Jahr abgesagt werden, wie zum Beispiel hier bei uns in Hamburg der Hafengeburtstag. Aber auch die Fußball-EM ist noch nicht in trockenen Tüchern. 

Auf der anderen Seite ist ziemlich sicher, es geht wieder was. Die Menschen werden sicherlich wieder rausströmen und im Rahmen der Möglichkeiten, Plätze, Straßen, Parks und Umgebung wieder langsam zurückerobern. Es wird sich ein Gefühl breit machen, wie wir es alle nach einer überstandenen Krankheit kennen. Man ist auf dem Weg der Besserung, glaubt, man kann schon wieder Bäume ausreißen und merkt doch, ganz fit ist man noch nicht.

Zeit sich über den nächsten Sommer Gedanken zu machen und was Kunden dann wohl möchten:

Wie reagieren die Kunden nach der Impfung?

Wieder eng an eng so wie früher? Einfach nur rein in die Läden und in die Gastronomie, wieder „Cornern“, als wenn nichts gewesen wäre? Oder sich behutsam wieder ranschleichen, es ein bisschen lockerer angehen lassen?

Wie muss das Konzept aussehen, damit Sie die Kunden bei ihrem Bedarf abholen? Eine Denksportaufgabe, die sinnvoll ist und auch gut tut, weil sie nicht die Risiken in den Vordergrund stellt, sondern die Chancen, die sich ergeben.

Empathie als Erfolgsrezept

Sich in die Welt der Kunden möglichst tief reinzudenken, ist immer ein Garant für Erfolg, nicht nur für das eigene Produkt, sondern auch für neue Optionen.

So steht es sicherlich fest, dass es eine Menge Nachholbedarf gibt von Dingen, die 2020 ausgefallen sind. Hochzeiten wurden verschoben, runde Geburtstage genauso, Firmenfeiern und viele, viele Treffen, die virtuell eben nur die zweitbeste Lösung waren. Während Wohnungen, Gärten und Terrassen sicherlich im Jahr 2020 im Mittelpunkt gestanden haben, sind Kultur und Sommer-Events sicherlich Sehnsuchtsthemen.

Werden neue Grenzen des Wohlfühlens definiert?

Und wo sind die Wohlfühlgrenzen der neuen Freiheit? Halbe Stunde in der Schlange im Freizeitpark eng an eng mit Vorder- und Hintermann? Heillos überfüllte Züge, die einen an ein Wochenendziel bringen? Wühltische ohne Abstand in den Läden? Restlos ausgebuchte Kinos, weil ein zurückgehaltener Blockbuster nach dem anderen auf den Markt drängt?

Es wird sicherlich nicht wieder wie 2019, aber es wird besser! Und wer jetzt dicht am Kunden dran bleibt, hat eine gute Chance, mit neuen und gelernten Konzepten an den Start zu gehen.

Da geht was….

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