Die nächste Generation, die sogenannte Generation Z, geht an den Start. Manche Dinge ändern sich (leider) nicht. Auch die Generation Z will, wie ihre Eltern, lieber angestellt sein als es in der Selbstständigkeit zu probieren.

https://www.welt.de/wirtschaft/gruenderszene/article200353674/Start-ups-Wieso-auch-in-der-Generation-Z-nur-wenige-Frauen-gruenden.htmlhttps://www.welt.de/wirtschaft/gruenderszene/article200353674/Start-ups-Wieso-auch-in-der-Generation-Z-nur-wenige-Frauen-gruenden.html

Und leider sind auch die Frauen innerhalb der kleinen Gruppe noch massiv unterrepräsentiert. Auch hier scheinen die Eltern prägend gewesen zu sein.

Andere Dinge ändern sich massiv. Beim Thema Bargeld „Ja oder Nein“, schallt das „Nein“ von der Jugend immer deutlicher. Hier brechen die Generationen Y und Z massiv mit den Gewohnheiten ihrer Eltern. Die Erfahrungen, die sie im Ausland machen sind dabei genauso prägend, wie die immer einfachere Nutzung der digitalen Bezahlmöglichkeiten. Nicht zu vergessen, ein Preisdeckel für die Provisionen der europäisch verordnet wurde.

https://www.welt.de/wirtschaft/article201322976/Kartenzahlung-Was-passiert-wenn-ein-Berliner-Coffeeshop-Bargeld-ablehnt.html

Nebenbei der durchschnittliche Zeitungsleser ist deutlich älter als der Durchschnitt der Bevölkerung.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/901105/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-alter-von-zeitungslesern/

Daher ist ein lesen der Kommentare in so einem Fall, auch immer ein Einblick in diese Gruppe.

Fazit:

Das Kennen seiner Zielgruppen ist immer wichtiger ob für Handel oder Gastronomie, denn die Gruppen der Konsumenten driften auseinander