24 Stunden – ein Thema

Geht es Ihnen auch so? Es ist wie ein lästiger Fleck auf dem Hemd oder der Bluse, es nervt fürchterlich, aber man muss immer wieder hinschauen. So kommen mir die Medien im Corona-Rausch vor. Gibt es irgendeinen Rentner, der Nachsaison Ägypten gebucht hat, den man noch nicht interviewt hat? Irgendeinen Drogeriemarkt, dessen Angebot an Toilettenpapier wir noch nicht kennen? Irgendeinen lebensfrohen Rheinländer, der uns noch nicht mit seiner Frohnatur Hoffnung schenken wollte. Und wer wusste schon, dass wir so viele Virologen haben, die, statt zu forschen, nun gefühlt jeden Abend in Talkshows verbringen müssen.  

Es gibt nicht viel Neues zu sagen, immer mehr Infizierte, Händewaschen hilft, Oma und Opa sollten vorsichtig sein und Corona-Partys sind Schwachsinn. Damit jeden Tag Brennpunkte, Specials, Breaking-News und stundenlange Sondersendungen im Netz zu füllen ist anstrengend. Denn eigentlich ist doch alles von jedem mehrfach gesagt.  

Spannend ist, wem vertraut die Bevölkerung eigentlich mit den Informationen. Den Regierungsvertretern? Den Spezialisten? Den Medien? Alles falsch.  

Den Arbeitgebern, zumindest wenn man dieser Umfrage glauben darf. Und es spricht einiges dafür. Sie sind nah dran, haben ein hohes Eigeninteresse, sich und die Belegschaft zu schützen, wissen, wie sie ihre Zielgruppen erreichen und sie informieren in der Regel sehr kompakt.  

Also ein Hoch auf die verdienten Sieger!
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel!  

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